Cinepänz - Kölner Kinderfilmfest 2004

Mongolisches Ping Pong

Volksrepublik China 2004, Regie: Ning Hao, mit Hurichabilike, Dawa, Geliban, Yidexinnaribu
102 Minuten; empfohlen ab 6 Jahren; Originalfilm – deutsch eingesprochen

Großartige Landschaftsbilder aus einer unberührten Natur erzählen vom einfachen Leben in der mongolischen Steppe.

Da macht der kleine Bilike aber große Augen, als er einen Ping-Pong-Ball im Bach findet. Er hat keine Ahnung, was das kleine runde Ding sein könnte, das er da in den Händen hält. Wie sollte er auch, lebt er doch weit abgeschieden mit seinen Eltern in einer Jurte, einem mongolischen Zelt, mitten in der weiten Steppe. Seine Großmutter vermutet, der Ball könnte eine „leuchtende Perle der Götter“ sein. Da der Ball aber nicht leuchten will, grübeln Bilike und seine Freunde ziemlich lange über den Sinn und Zweck des kleinen Dings nach. Des Rätsels Lösung findet Bilike, als er zufällig eine Fernsehsendung über Tischtennis zu sehen bekommt: Ping-Pong sei das „nationale Ballspiel Chinas“. Und wenn diesem höchsten staatlichen Spiel nun der Ball abhanden gekommen ist, obliegt es keinem geringerem als Bilike selbst, dieses wichtige Utensil zurück nach Peking zu bringen...

Zu den Filmvorführungen am Sonntag und am Mittwoch beantwortet Herr Meng Fuzhu aus der Mongolei Eure Fragen zu diesem fremden Land und erklärt Euch, wie der Obertongesang funktioniert.

Sonntag, 13. November, 12.00 Uhr, Metropolis *
Mittwoch, 16. November, 9.00 Uhr, Cinenova *
Freitag, 18. November, 15.00 Uhr, Odeon

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